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Clever pendeln

Ihr Fahrkomfort ist uns ein grosses Anliegen. Auf dieser Seite finden Sie Tipps, um Ihre Reise im Thurbo Zug möglichst angenehm zu gestalten.

Blick aus einer Bahnhofsunterführung

Hauptverkehrszeiten meiden

In Zügen vor 9.00 Uhr und nach 16.00 Uhr kann es eng werden. Schliessen Sie bis in die Mittelgänge auf und halten Sie die Türen frei. Dies ermöglicht ein einfacheres Ein- und Aussteigen für alle Zugreisenden.

 

Eine Mutter steigt mit ihrem Kind und einem Kinderwagen aus dem Zug.

Ein- und Aussteigen

Verteilen Sie sich vor dem Einsteigen auf den Perrons auf alle Türen und reihen sich beidseits auf. Die breiten Eingänge ermöglichen ein schnelles Aus- und Einsteigen. Vermeiden Sie das Blockieren der Türen.

Die niederflurigen Thurbo Züge bieten an Bahnhöfen mit entsprechend umgebauter Infrastruktur ein barrierefreies Ein- und Aussteigen.

Blick aus dem Innern einer Thurbo-Komposition hin zum Einstiegsbereich.

Fahrgast-Information

Bei einem Grossteil unserer Fahrzeuge sind die Einstiegsplattformen mit Bildschirmen ausgerüstet. Nebst Informationen zu den nächsten Haltestellen und Angaben zur aktuellen Fahrzeit bieten Ihnen die Bildschirme nützliche Informationen zu Anschlussverbindungen oder akute Ereignismeldungen.

Einen Überblick über die Betriebslage erhalten Sie in der SBB App oder in der Übersicht zur Bahnverkehrsinformation.

Rechtzeitig informiert sein

Geplante Streckensperrungen direkt auf unserer Webseite abonnieren: So wird man zeitig über Unterbrüche informiert.

Online-Fahrplan prüfen und SBB App nutzen

Den Online-Fahrplan vor der Fahrt kurz checken: So erfährt man von Baustellen oder ungeplanten Unterbrüchen.

In der SBB-App die Störungsinformationen aktivieren: So erhält man alle Infos bei Verspätungen, Gleisänderungen, Ausfällen und Störungen für die eigene Pendlerstrecke. Einfach einrichten unter Reisen → Pendeln.

Eine Mutter schaut mit ihren beiden Kindern aus dem Fenster eines Zugabteils.

Bleiben Sie sitzen

Bestimmte Thurbo Linien sind durchgebunden und es ist kein Umstieg nötig. Z.B. die S14 von Weinfelden nach Konstanz verkehrt stündlich ab Konstanz weiter als RegioExpress nach St. Gallen–Herisau – und umgekehrt. Bequem sitzen bleiben!

Work smart

Wenn möglich sollte man ausserhalb der Hauptverkehrszeiten reisen und z.B. den ersten Teil zu Hause arbeiten. Sitzungen legt man am besten so, dass eine An- / Abreise mit dem öV gut möglich ist.

Prüfen Sie die Sitzplatzverfügbarkeit im Online-Fahrplan.

Frau wartet am Perron auf ihren Zug

Vorzeitig am Bahnhof

Zwei bis drei Minuten vor Abfahrt am Gleis stehen, damit man stressfrei in den Tag startet und auf allfällige Gleisänderungen reagieren kann.

Pendler im Zug am Aussicht geniessen

Fahrzeit nutzen

Stöpsel rein und Podcasts hören. So vergeht die Fahrt im Nu und das Beste: Man kann dabei die vorbeiziehende Landschaft geniessen.

Warum nicht das Gelernte aus der Schule repetieren oder eine Fremdsprache lernen: Die Zugfahrt für seine persönliche Weiterbildung nutzen und so mehr Freizeit geniessen.

Entspannung während der Zugfahrt

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Das können Unternehmen tun

 

Unternehmen können ihre Standortattraktivität steigern und die Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden verbessern: Der Tarifverbund OSTWIND bietet für Unternehmen ab fünf Abos pro Jahr spezielle Konditionen an. Die Angestellten reisen in den OSTWIND-Zonen wohin und so oft sie wollen. Auch die SBB hilft Firmen weiter. Sie analysieren den Geschäfts-, Pendel- und Kundenverkehr der Firma, planen Mobilitätsmassnahmen und setzen diese gemeinsam um. Viele Mitarbeitende wären z.B. mit dem öV in 30 Minuten vor Ort: Ein gutes Argument für Fachkräfte, eine willkommene Verhaltensänderung für Mitarbeiter:innen und ein wichtiger Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz.